Das gute Gefühl eines starken WIR

Wir machen den Weg frei – wer ist hier wir?

„Wir machen den Weg frei.“ Dieser Satz steht seit Jahrzehnten für die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Aber: Wer ist hier eigentlich WIR? Die Antwort führt zu einem Gedanken, der heute vielleicht wichtiger ist denn je. Denn: In einer Zeit, in der sich vieles verändert, suchen Menschen Orientierung, Verlässlichkeit, Vertrauen. Sie wünschen sich Partner, die zuhören, helfen und sie begleiten. Vor allem aber suchen sie etwas, das immer wertvoller wird: das Gefühl, nicht allein zu sein. Sie suchen ein WIR. Das WIR der Volksbanken und Raiffeisenbanken steht für eine starke Gemeinschaft aus Mitgliedern, Kundinnen, Kunden, Mitarbeitenden, den Menschen in den Regionen, den Partnern in der genossen­schaftlichen FinanzGruppe und den Banken vor Ort.

Die starke Gemeinschaft

Diese Gemeinschaft bildet das Fundament der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Ihr Zusammenhalt schafft Vertrauen, aus ihr entsteht ein gutes Gefühl: das Gefühl, verstanden zu werden, Unterstützung zu finden und gemeinsam mehr erreichen zu können. Der Slogan der Volksbanken und Raiffeisenbanken dazu: „Die starke Gemeinschaft für mein gutes Gefühl“. Ganz so neu ist dieser Gedanke natürlich nicht. Seit der Gründung der Volksbanken und Raiffeisenbanken spielt er eine wichtige Rolle und bestimmt seit jeher das Selbstverständnis der Genossenschaftsbanken. Künftig rückt er aber wieder stärker in den Fokus. Denn – so viel ist klar: Auf ein starkes WIR und ein tragendes wie belastbares Miteinander wird es künftig ankommen.

Warum das WIR wichtiger wird
Orientierung und Vertrauen

Der Wunsch nach Orientierung wächst

In den vergangenen Jahren hat sich vieles rasant verändert. Digitalisierung, neue Technologien, wirtschaftliche Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen prägen unseren Alltag. Wir verfügen über mehr Informationen als jede Generation zuvor. Zugleich sind für viele Menschen Entscheidungen komplizierter geworden: Wie möchte ich wohnen? Wie sorge ich für meine Zukunft vor? Welche Pläne möchte ich verwirklichen? Wie gehe ich mit Unsicherheiten um? Wem kann ich bei wichtigen Entscheidungen vertrauen?

Je größer die Auswahl, desto wichtiger wird Orientierung. Menschen suchen keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen. Sie suchen Menschen und Institutionen, denen sie vertrauen können. Partner, die Sicherheit geben – ohne dabei vorzuschreiben, welchen Weg man gehen soll.

Vertrauen entsteht nicht durch Technik allein

Digitale Anwendungen erleichtern heute vieles. Informationen sind jederzeit verfügbar. Dienstleistungen können rund um die Uhr genutzt werden. Dennoch bleibt etwas unverändert: Vertrauen entsteht vor allem zwischen Menschen.

Wer vor wichtigen Entscheidungen steht, möchte verstanden werden. Er möchte wissen, dass sein Gegenüber die eigenen Bedürfnisse ernst nimmt. Vertrauen entwickelt sich dort, wo Menschen zuhören, Verantwortung übernehmen, zuverlässig handeln. Jeder kennt Situationen, in denen die persönliche Unterstützung den entscheidenden Unterschied gemacht hat. Ein guter Rat, eine hilfreiche Empfehlung oder die Gewissheit, dass jemand sich kümmert. Oft sind es genau diese Momente, die Sicherheit vermitteln.

Gemeinschaft ist mehr als Zusammensein

Ist von Gemeinschaft die Rede, denken viele zunächst an Familie, Freunde, Vereine. Doch Gemeinschaft bedeutet mehr. Sie entsteht, wenn Menschen sich verbunden fühlen. Wenn sie sich unterstützen. Wenn sie Verantwortung füreinander übernehmen. Und: wenn sie wissen, dass sie Teil von etwas Größerem sind. Dabei geht es nicht darum, dass alle gleich sind. Im Gegenteil. Eine gute Gemeinschaft lebt von unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Ideen und Lebenswegen. Was sie verbindet, sind gemeinsame Werte wie Vertrauen, Respekt, Verlässlichkeit.

Das gute Gefühl, nicht allein zu sein

Wer weiß, dass andere an seiner Seite stehen, blickt oft entspannter in die Zukunft. Herausforderungen verlieren etwas von ihrem Schrecken. Pläne erscheinen realisierbarer. Chancen werden greifbarer. Dieses gute Gefühl kann man nicht kaufen. Es entsteht durch Beziehungen, durch Vertrauen, durch die Erfahrung, Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Deshalb gewinnt das WIR heute wieder an Bedeutung. Nicht als Gegenmodell zur Individualität, sondern als ihre Ergänzung. Menschen möchten ihren eigenen Weg gehen – und gleichzeitig wissen, dass sie dabei einen Rückhalt und eine tragfähige Basis haben. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken machen dafür den Weg frei.

Das gute Gefühl, gemeinsam etwas zu bewegen

Gruppe von Erwachsenen und zwei Kindern bei gemeinsamer Gartenarbeit im Freien.

Dass zusammen weitaus mehr gelingt, verkündete schon der Gründer der Raiffeisenbanken, Friedrich Wilhelm Raiffeisen, vor rund 170 Jahren: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.“ Dies ist ein Kernsatz der genossenschaftlichen Idee. Es ist ein Gründungsgedanke, der die Volksbanken und Raiffeisenbanken bis heute leitet.

Der gesetzlich festgeschriebene Zweck einer Genossenschaft ist es, das wirtschaftliche Wohlergehen ihrer Mitglieder zu mehren. Sie ist also eine Gemeinschaft, die auch finanziell etwas bewegt und Wohlstand fördert. Genau das tun die Volksbanken und Raiffeisenbanken als Genossenschaftsbanken für ihre Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden.

Wer ist HIER eigentlich WIR?
Gemeinschaft und Vielfalt

Ein kleines Wort mit großer Bedeutung

Auf den ersten Blick könnte man vermuten: Hinter dem WIR steckt alleinig die Volksbank oder Raiffeisenbank vor Ort. Doch das greift zu kurz. Das WIR umfasst deutlich mehr als die Bank. Es steht für die genossenschaftliche Gemeinschaft von Menschen, die miteinander wirtschaftlich verbunden sind und gemeinsam etwas bewegen. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken rücken dieses WIR heute bewusst wieder stärker in den Mittelpunkt. Denn dies macht sie besonders.

Das WIR war schon immer da

Der bekannte Slogan „Wir machen den Weg frei“ beginnt nicht mit „Bank“, „Geld“ oder „Finanzen“. Er beginnt mit „Wir“. Das ist kein Zufall. Denn: Wege werden selten allein frei gemacht. Hinter vielen Erfolgen stehen Menschen, die partnerschaftlich unterstützen, begleiten oder ermutigen. Ob im privaten Umfeld, im Beruf oder in der Gesellschaft – Fortschritt entsteht dort, wo Menschen zusammenarbeiten. Das WIR beschreibt deshalb eine Haltung. Es steht für die Überzeugung, dass Gemeinschaft Menschen stärker macht.

Auch deshalb unterstützen die Volksbanken und Raiffeisenbanken seit jeher die Region, in der sie agieren. Pro Jahr fließen über 150 Millionen Euro aus der Gruppe in gemeinnützige Zwecke, wie das Sponsoring von lokalen Vereinen, soziale und nachhaltige Projekte, die einen echten Unterschied vor Ort machen. Eines der größten Engagements der Gruppe ist die Klima-Initiative „Morgen kann kommen“. Durch sie wurden seit 2022 bereits mehr als 1,3 Millionen Baumsetzlinge in Deutschland für Aufforstungsprojekte finanziert. Mehr als 1.300 Grundschulklassen sind in den Genuss eines Klimabildungsprojekts gekommen.

Wer gehört dazu?

Zum WIR der Volksbanken und Raiffeisenbanken zählen die Mitglieder, die Kundinnen und Kunden, die Mitarbeitenden, die Menschen und Unternehmen in der Region und natürlich die Bank als Organisation. Gemeinsam bilden sie ein genossenschaftliches Ökosystem. Jeder bringt dabei etwas Eigenes mit ein: Ideen, Ziele, Erwartungen. Aber auch: Kompetenzen, Erfahrungen, Kraft. Genau darin liegt die Stärke einer Gemeinschaft: Sie lebt von Vielfalt, Zusammenhalt und Können zugleich.

Hinter jedem Konto steht ein Mensch

Oft wird über Banken und Finanzdienstleistungen gesprochen, als gehe es ausschließlich um Zahlen. Tatsächlich stehen aber hinter jeder finanziellen Entscheidung Menschen und ihre persönlichen Lebensgeschichten. Da ist die junge Familie, die ein Zuhause schaffen möchte. Da ist der Unternehmer, der eine Idee verwirklichen will. Da ist die Kundin, die für ihre Zukunft vorsorgt – oder der Bürger, der sich in seinem Verein engagiert. Finanzielle Entscheidungen betreffen oft Themen, die Menschen wichtig sind. Sie sind eng mit Hoffnungen, Plänen, Wünschen verbunden.

Gemeinsam Wege eröffnen

Wer den Satz „Wir machen den Weg frei“ aus dieser Perspektive betrachtet, entdeckt eine neue Bedeutung. Das WIR beschreibt hier nicht nur, wer handelt. Es beschreibt auch, wie etwas gelingt. Bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken verbindet es individuelle Ziele, Wünsche, Vorhaben mit gemeinschaftlicher, genossenschaftlicher Stärke. Dies öffnet neue Wege und macht diese auch realisierbar. Schließlich entstehen solche Wege oft erst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Ideen entwickeln und sich gegenseitig unterstützen. Gemeinschaft schafft Möglichkeiten. Sie eröffnet Perspektiven. Sie macht Entwicklungen möglich.

Was bedeutet „gutes Gefühl“?

Ein gutes Gefühl entsteht nicht durch Versprechen allein. Es basiert auf Erfahrungen. Auf Verlässlichkeit. Auf Vertrauen. Auf Menschen, die Verantwortung übernehmen. Wer sich gut aufgehoben fühlt, blickt oft entspannter in die Zukunft. Wer Vertrauen hat, kann Entscheidungen mit Zuversicht treffen. Wer weiß, dass er unterstützt wird, fühlt sich sicherer. Genau darum geht es: Die starke Gemeinschaft steht nicht für sich selbst. Sie steht für das gute Gefühl, das aus der Gemeinschaft hervorgehen kann.

Drei Werte als Grundlage

Die Volksbanken und Raiffeisenbanken beschreiben diese Haltung mit drei zentralen Werten:

Verantwortungsvoll. Weil nachhaltiges Handeln für Menschen und Regionen wichtig ist.

Füreinander. Weil Gemeinschaft davon lebt, füreinander da zu sein.

Tatkräftig. Weil Unterstützung erst dann wirksam wird, wenn aus Worten Taten werden.

Diese Werte sollen nicht abstrakt bleiben. Sie sollen im Alltag spürbar werden. Mit der Betonung des großen WIR möchten die Volksbanken und Raiffeisenbanken erlebbar machen, welche Kraft in ihrer Gemeinschaft steckt. Nicht Produkte oder einzelne Leistungen stehen im Vordergrund, sondern der Kern ist das WIR.

Das WIR macht den Unterschied
Zukunft und Zusammenhalt

Eine Marke mit Haltung

Marken sind mehr als Logos oder Farben. Die stärksten Marken stehen für eine Haltung. Sie geben Menschen Orientierung und beschreiben, wofür ein Unternehmen steht. Der Gedanke, den die Volksbanken und Raiffeisenbanken für sich in den Mittelpunkt stellen, lautet: „Die starke Gemeinschaft für mein gutes Gefühl.“. Dieser Satz beschreibt nicht nur die Marke. Er beschreibt auch ein menschliches Bedürfnis und ein Versprechen. Menschen wünschen sich Vertrauen, Sicherheit und ein gutes Gefühl bei wichtigen Entscheidungen. Die starke Gemeinschaft kann genau das geben.

WIR für morgen

Das WIR der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist nicht nur ein Blick auf die Gegenwart. Es ist auch ein Blick in die Zukunft. Es beschreibt, wie Menschen miteinander umgehen möchten: respektvoll, unterstützend, verantwortungsvoll. Dass die Bankengruppe Digitales kann, ist dabei längst selbstverständlich – die VR Banking App, digitale Bezahlmöglichkeiten wie die digitalen Karten oder Wero sind Alltag geworden. Es geht darum, das Beste aus allen Welten zu bieten. Digitale Exzellenz, wenn sie hilft, aber auch Nähe, Vertrauen, echtes Miteinander, wenn es darauf ankommt.

Die Kraft des WIR

Am Ende führt alles wieder zu dem bekannten Satz zurück:

„Wir machen den Weg frei.“ Das WIR steht hierbei und heute nicht nur für eine Bank. Es steht für Menschen. Für Gemeinschaft. Für gegenseitige Unterstützung. Für das Vertrauen, gemeinsam mehr erreichen zu können.

Die neue Kampagne macht das WIR sichtbar

Dieses WIR ist der Kern der neuen Kampagne der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Denn: Wir wollen zeigen, wer wir sind, wofür wir stehen und warum dies so wertvoll ist. Und unser WIR wird dort deutlich sichtbar: Die Buchstaben “W” und “r” rahmen Menschen ein, die auf ihren Köpfen “i-Punkte” tragen – sie bilden den Kern des WIR. Die Buchstaben rahmen die Gemeinschaft und die Individuen ein, die sie ausmachen. Die Geschichten dieser Menschen stehen dabei im Mittelpunkt.

Echt, analog, ganz nah dran, auf Augenhöhe – nicht grell, nicht laut, ohne künstliche Intelligenz. Ganz bewusst setzen die Volksbanken und Raiffeisenbanken damit einem immer künstlicher werdenden Umfeld das Menschliche und die Gemeinschaft entgegen.

In der Social-Media-Kampagne sendet Comedian Martina Hill Grußbotschaften an verschiedene Protagonisten des WIRs – genauso, wie man sie kennt: menschlich, nahbar, mit viel Humor.

QR-Code https://vr.de/wirmachendenWegfrei

Mehr zur neuen WIR-Kampagne erfahren Sie über den QR-Code oder unter vr.de/wirmachendenWegfrei.